© Frl Wunder AG, Foto: Holger Rudolph | Szenenfoto „Tod in der Tupperbox” von Frl. Wunder AG & Theater Thikwa
Tod in der Tupperbox
Frl. Wunder AG & Theater Thikwa (Hannover/Berlin)
Format: performatives Krimi-Dinner
Dauer: 90 Minuten
Hinweise: Zeitweise laute Musik und laute Geräusche.
Das Essen ist ein Theatermittel, das gegessen werden kann, aber nicht zur Sättigung ausreicht.
Format: performatives Krimi-Dinner
Dauer: 90 Minuten
Hinweise: Zeitweise laute Musik und laute Geräusche.
Das Essen ist ein Theatermittel, das gegessen werden kann, aber nicht zur Sättigung ausreicht.
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Termine
Tod in der Tupperbox
Tickets (externer Link)
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Nachgespräch
Nachgespräch am 24. April 2026. Moderiert von Heike Bröckerhoff.
Ein Mordsmenü von Theater Thikwa und Frl. Wunder AG
Kantinen sind praktisch. Aber wer – wie die Thikwa-Spieler*innen – täglich mittags eine Kantine nutzt, bringt eine gesättigte Erfahrung mit: Hier leidet der Geschmack. Aber warum bloß?
Neun Performer*innen machen ihre eigene Kantine auf und laden das Publikum zu Tisch! Wie in Kantinen üblich, kochen sie für ein paar Euro pro Person. Ihr Essen soll für alle sein, also vegan, glutenfrei und lecker. Schließlich haben sie ganz unterschiedliche Vorlieben, Allergien und Gewohnheiten. Doch trotz aller Anstrengungen holt der schlechte Geschmack sie wieder ein und verdirbt die Stimmung. Die Mithilfe der Gäste ist gefragt: Warum schmeckt das Essen nicht? War es ein Unfall? Oder steckt ein Verbrechen dahinter? Die Performer*innen ermitteln in kleinen, feinen Essensgängen gemeinsam mit dem Publikum mit allen Sinnen: Was verrät ein Geschmack? Was wissen wir nicht über unser Essen? Und welche Rolle spielt der Darm? In diesem Krimi-Dinner mit Musik, Tischgesprächen und Überraschungen wird das Essen selbst zum Kriminalfall – guten Appetit!
Neun Performer*innen machen ihre eigene Kantine auf und laden das Publikum zu Tisch! Wie in Kantinen üblich, kochen sie für ein paar Euro pro Person. Ihr Essen soll für alle sein, also vegan, glutenfrei und lecker. Schließlich haben sie ganz unterschiedliche Vorlieben, Allergien und Gewohnheiten. Doch trotz aller Anstrengungen holt der schlechte Geschmack sie wieder ein und verdirbt die Stimmung. Die Mithilfe der Gäste ist gefragt: Warum schmeckt das Essen nicht? War es ein Unfall? Oder steckt ein Verbrechen dahinter? Die Performer*innen ermitteln in kleinen, feinen Essensgängen gemeinsam mit dem Publikum mit allen Sinnen: Was verrät ein Geschmack? Was wissen wir nicht über unser Essen? Und welche Rolle spielt der Darm? In diesem Krimi-Dinner mit Musik, Tischgesprächen und Überraschungen wird das Essen selbst zum Kriminalfall – guten Appetit!
© Frl. Wunder AG/Theater Thikwa | Filmstill Trailer „Tod in der Tupperbox”
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Trailer Tod in der Tupperbox
Trailer
Statement der Auswahljury
Team und Förderer
Von & mit Theater Thikwa (Louis Edler, Hannah Grzimek, Konstantin Langenick, Rachel Rosen, Mereika Schulz), Frl. Wunder Ag (Melanie Hinz, Verena Lobert, Marleen Wolter)
Access Dramaturgie & Endprobenbegleitung Isabel Schwenk
Szenographie, Kostüm, Food Design För Künkel
Musik & Sound Katharina Pelosi & Louis Edler
Technische Leitung & Lichtdesign Maria Huber
Produktionsleitung Ann-Kathrin Büdenbender, Karu Grunwald-Delitz
Mitarbeit Kostüm Heike Braitmayer, Maria Camorino Bua
Mitarbeit Food Design Svenja Wolff
Technik Holger Duhn, Eric Scheller, Constantin Von Thun
Gesangs-Coaching Cathrin Romeis
Proben-Assistenz Lisa-Jane Zucker, Mia Ernst
Maske Lisa-Jane Zucker, Leonor Gaudêncio
Backstage Betreuung Lisa-Jane Zucker, Leonor Gaudêncio, Mia Ernst
Aftershow-Video Gernot Wöltjen
Teaser Greta Markurt
Fotos Holger Rudolph
Erstellung Ad Elena Altenmüller, Evelyn Sallam, Silja Korn, Silke Stuck
Sprechen Ad Elena Altenmüller
Dank an Christian Niemeyer (Deutsches Zusatzstoffmuseum)
Besonderer Dank an Itqan Foods für das freundliche Sponsoring von „Like Home” Hummus.
Access Dramaturgie & Endprobenbegleitung Isabel Schwenk
Szenographie, Kostüm, Food Design För Künkel
Musik & Sound Katharina Pelosi & Louis Edler
Technische Leitung & Lichtdesign Maria Huber
Produktionsleitung Ann-Kathrin Büdenbender, Karu Grunwald-Delitz
Mitarbeit Kostüm Heike Braitmayer, Maria Camorino Bua
Mitarbeit Food Design Svenja Wolff
Technik Holger Duhn, Eric Scheller, Constantin Von Thun
Gesangs-Coaching Cathrin Romeis
Proben-Assistenz Lisa-Jane Zucker, Mia Ernst
Maske Lisa-Jane Zucker, Leonor Gaudêncio
Backstage Betreuung Lisa-Jane Zucker, Leonor Gaudêncio, Mia Ernst
Aftershow-Video Gernot Wöltjen
Teaser Greta Markurt
Fotos Holger Rudolph
Erstellung Ad Elena Altenmüller, Evelyn Sallam, Silja Korn, Silke Stuck
Sprechen Ad Elena Altenmüller
Dank an Christian Niemeyer (Deutsches Zusatzstoffmuseum)
Besonderer Dank an Itqan Foods für das freundliche Sponsoring von „Like Home” Hummus.
Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Stiftung Niedersachsen, die Stadt Hannover und den Landschaftsverband Region Hannover.
Über Frl. Wunder AG
Frl. Wunder AG ist ein seit 2004 bestehendes Performancekollektiv, das Bühnenformate, Performances und Interventionen im öffentlichen Raum entwickelt. Ausgangspunkt sind gesellschaftlich relevante Fragestellungen, die in künstlerischen Recherchen nach Widersprüchen und Utopien aufgegriffen werden. Dabei fließen sowohl biografische Spuren als auch Expertisen aus Wissenschaft und Alltag in die Arbeit ein. Die Gruppe schafft immer neue partizipative Erfahrungsräume, in denen sich Menschen unterschiedlichster Hintergründe neugierig begegnen können und gemeinsam gestalten. Die Zusammenarbeit von professionellen Künstler*innen und Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen auf Augenhöhe ist dabei ein wesentliches Prinzip. So werden bestehende Strukturen aktiviert, neue Netzwerke geknüpft und Räume für gemeinschaftliche Mitgestaltung geöffnet. Ziel ist es, visionäre Gesellschaftsmodelle erfahrbar zu machen und Impulse für ein zukunftsgerichtetes Miteinander zu geben.
Über das Theater Thikwa
Theater Thikwa ist „Deutschlands berühmtestes Theater, in dem Künstler mit und ohne Behinderung gemeinsam Theater spielen“ (rbb Kulturradio). In der eigenen Spielstätte in Berlin und bei Gastspielen auf der ganzen Welt präsentiert Thikwa Performances, Tanz-, Text- und Musiktheater ohne Scheu vor Experimenten.
Basis des „Bühnenwunders“ (Der Tagesspiegel) ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst. Hier haben die 42 Ensemblemitglieder ihren Arbeitsplatz. Theater Thikwa arbeitet in besonderem Maße mit der persönlichen Eigenart seiner Performer*innen und sucht neue Ausdrucksformen jenseits festgefügter Genre-Grenzen. Dabei kooperiert es kontinuierlich mit externen Künstler*innen der Freien Szene.
2018 wurde Thikwa mit dem renommierten Martin-Linzer-Theaterpreis ausgezeichnet, 2019 mit dem Theaterpreis des Bundes, einem der wichtigsten Theaterpreise Deutschlands.
Thikwa kommt aus dem Hebräischen und heißt: Hoffnung.
Basis des „Bühnenwunders“ (Der Tagesspiegel) ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst. Hier haben die 42 Ensemblemitglieder ihren Arbeitsplatz. Theater Thikwa arbeitet in besonderem Maße mit der persönlichen Eigenart seiner Performer*innen und sucht neue Ausdrucksformen jenseits festgefügter Genre-Grenzen. Dabei kooperiert es kontinuierlich mit externen Künstler*innen der Freien Szene.
2018 wurde Thikwa mit dem renommierten Martin-Linzer-Theaterpreis ausgezeichnet, 2019 mit dem Theaterpreis des Bundes, einem der wichtigsten Theaterpreise Deutschlands.
Thikwa kommt aus dem Hebräischen und heißt: Hoffnung.