Kooperations­partner
des Best OFF

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Partnern für die gute Kooperation, die Unterstützung und die Begleitung des Theaterfestivals für Niedersachsen.

Landesverband Freie Darstellende Künste in Niedersachsen (LaFT)

Der gemeinnützige Landesverband Freie Darstellende Künste in Niedersachsen (LaFT) wurde 1991 als Interessensvertretung der Freien Theaterschaffenden im Land gegründet. Die Mehrzahl der professionellen Freien Theater ist hier organisiert – derzeit hat der Verband über 100 Mitglieder. Mit den drei Hauptarbeitsbereichen Kulturpolitik, Öffentlichkeitsarbeit und Service ist der LaFT sowohl für seine Mitglieder als auch für die interessierte (Fach-) Öffentlichkeit die erste Anlaufstelle, wenn es um Freies Theater im Flächenland Niedersachsen geht. Dabei stützt er sich auf die hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle in Hannover und einen ehrenamtlichen Vorstand, der aus aktiven Theatermacherleuten besteht und so Praxisnähe garantiert.

www.laft.de
Logo Kulturzentrum Pavillon

Kulturzentrum Pavillon

Der Pavillon ist ein offenes Haus der Begegnungen nahe dem Hauptbahnhof Hannover. Hier wird diskutiert, sich ausgetauscht, gelacht und vielfältige Kultur genossen. Große Kabarett- und Comedy-Veranstaltungen und Konzerte prägen den Charakter des Hauses genauso wie ausgewählte Theaterinszenierungen, Lesungen sowie politische und gesellschaftskritische Veranstaltungsformate. Der Pavillon zählt heute zu den größten Kultureinrichtungen der Stadt und ist eines der ältesten soziokulturellen Zentren Deutschlands.

https://pavillon-hannover.de
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Studienfach Darstellendes Spiel Leibniz Universität Hannover

Das Studienfach Darstellendes Spiel vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten für die Lehr- und Vermittlungstätigkeit in den Bereichen Theater und Performance, und bildet im Rahmen eines Lehramtsstudiums grundständig für die Lehrtätigkeit im Schulfach Darstellendes Spiel aus.
Der zentrale Gegenstand des Studiums ist die zeitgenössische Theaterpraxis (als kollektive Kunstform) und die Erforschung ihrer ästhetischen, politischen, sozialen und pädagogischen Potenziale. Zur Entwicklung einer eigenständigen künstlerischen Haltung in diversen künstlerisch-praktisch ausgerichteten Projekten sind Theater- und Performancetheorie sowie Modelle der Theatervermittlung wesentliche Bestandteile der Ausbildung. Einen besonderen Stellenwert haben dabei aktuelle kulturwissenschaftliche Diskurse, insbesondere auch diskriminierungskritische, postkoloniale sowie ökologische Perspektiven.

www.darstellendesspiel.uni-hannover.de
Best 
OFF